Sonntag, 25. Dezember 2011

Grabau aus Voigtsdorf/Me über Polen nach Bessarabien

Geschichte des Auswanderungsortes:

Voigtsdorf ist ein kleiner Ort mit heute ca. 120 Einwohnern im Landkreis Mecklenburg-Strelitz. Es wird vom Amt Woldegk verwaltet und liegt südlich des Endmoränen-Bogens, der bis zu 153 m hohen Brohmer Berge (Naturschutzgebiet) reicht.
Das im Jahr 2004 neu zusammengefasste Amt Woldegk  gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte und ist an der Nordostgrenze zu Brandenburg gelegen. Seit dem Jahr 1267 war es ein Bischofsdorf, zudem ein Lehngut. Der Name Grabau wurde hier erstmalig durch den Todeseintrag eines Küsters im Jahr 1754 „gestorben im Alter von 90 Jahren nach 40 jähriger Dienstzeit“ im Kirchenbuch genannt.





Geschichte der Auswanderung:

Andreas Christian Grabau war das fünfte Kind des Bauern Philipp Andreas Grabau aus Voigtsdorf in Mecklenburg-Strelitz und zog mit seiner Familie nach Polen, denn durch die Teilung Polens wurden hier sehr viele deutsche Siedler angeworben. Zuerst, und auch nur kurzfristig, war man in Königshuld, Neuostpreußen. Das Dorf entstand 1802 durch Ansiedlung von protestantisch-deutschen Kolonisten. Die meisten stammten allerdings aus Württemberg.

Interessante Veröffentlichung im Auftrage des Johann Gottfried Herder-Instituts:
"Die Mecklenburger von Narew und Weichsel, von Königshuld und Schroettersdorf, blieben nicht alle auf dem Gebiet, auf dem sie angesetzt wurden und das sie mühsam dem Sumpf und dem Wald abgerungen hatten. Nach Verlust der preußischen Herrschaft 1807 wurden die Steuerlasten so drückend, dass einige in die Städte, andere nach Südrußland und Bessarabien weiter wanderten. Aus dem Gebiet von Schroettersdorf (Grossgemeinde) sind in Bessarabien namhaft gemacht worden: ACKERMANN, BIEDERSTÄDT, BRAUN, BRÜGGERT, DALKE, GERLING, GIESLER, GRABAU, HILDENBRANDT, NIEMANN, RIMKE, SALO, SCHMIDT, TIEDE, ZAPPEL. Nach der dritten Teilung Polens 1795 erhielt neben Russland und Österreich auch Preussen ein grosses Gebiet zugesprochen. Hierzu gehörte u. a. ein rein katholisch bevölkertes Gebiet bei Łomża, das in den Jahren preussischer Zugehörigkeit (1795-1807) systematisch besiedelt und rekultiviert werden sollte. Es gelang insbesondere in den Dörfern der evangelisch - augsburgischen Kirchengemeinde Paproć Duża (Gross Paprotsch, ursprünglich Königshuld). Dort wurden vor allem Auswanderer aus Mecklenburg, Brandenburg, Pommern, Württemberg und der Pfalz angesiedelt“.







Geschichte des Ankunftsortes:
                         
Borodino ist eine der drei ältesten deutschen Siedlungen in Bessarabien, die im Jahre 1814 gegründet wurden. Die anderen beiden Kolonien in Bessarabien waren Tarutino und Krasna. Borodino lag inmitten anderer deutscher Siedlungen, wie Klöstitz, Beresina, Leipzig, Friedrichsfeld, Neu-Borodino und Hoffnungstal.  Verkehrsverbindungen in Bessarabien waren keine Straßen im mittel- und westeuropäischen Sinne. Sie waren alle - auch die Straßen des Dorfes - unbefestigt. Das hatte zur Folge, dass sich im Spätherbst und im Winter, wenn sie nicht festgefroren waren, im zeitigen Frühjahr unbefahrbar waren. In diesen Jahren waren die Verbindungswege und die Straßen des Dorfes so verschlammt, dass der Verkehr nur mit zweirädrigen Einachsern (Pferdewagen) oder zu Pferd möglich war. Im Sommer lag der Staub 5 bis 10 Zentimeter dick auf den Straßen.
Bei der Gründung wurde die Kolonie Borodino im Tale Sak angelegt. Sak nennt sich das Steppenflüsschen und auch das Tal, durch das es fließt. Es führte  nur zur Zeit der Schneeschmelze oder nach starken Regengüssen Wasser. Eigentlich lag Borodino in zwei Tälern, diese treffen im Bereich Unter- und Außendorf zusammen. In dem zweiten kleineren Tälchen lag der Ortsteil Dalnik.
Im Schulzenamtsbericht von 1848 wird über die Gründung von Borodino folgendes berichtet: "Es war im Jahre 1814, als der in Gott ruhende Kaiser Alexander I. glorreichen Andenkens zur Anlegung von Kolonien in der Provinz Bessarabien einen Aufruf an die im Jahre 1803 zumeist aus Württemberg in das preußische Polen eingewanderten Deutschen erließ und ihnen mit der Verleihung sehr bedeutsamer Privilegien eine neue Heimat unter seinem kaiserlichen Schutze anbot. Den deutschen Kolonisten war dieser Aufruf ebenso ehrenvoll wegen des ihnen geschenkten kaiserlichen Vertrauens, als erwünscht zu ihrem ferneren Fortkommen, da sie auf ihren früheren Ansiedlungsorten durch die vielen Einquatierungen und Durchmärsche einheimischer und feindlicher Truppen, in Veranlassung der französischen Feldzüge gar sehr Not gelitten, größten Teil auch all ihre Habe eingebüßt hatten. Sie traten demnach noch im selben Jahr unter Oberleitung des Herrn Commissarius Krüger ihre Reise nach Bessarabien an und bezogen das ihnen zugewiesene Land." Die früheren Wohnsitze im "Herzogtum Warschau" lagen in den Räumen Kulm, Lodz, Posen und Warschau. Im Gemeindebericht von 1848 heißt es weiter: "Ursprünglich ließen sich in der Kolonie Borodino 100 Familien nieder, denen sich aber im Frühjahr 1815 auf höhere Anordnung noch 15 Familien beigesellten. Von diesen 115 Familien stammten 64 aus dem Königreich Württemberg, 18 aus Westpreußen, 22 aus dem Großherzogtümern Mecklenburg, 9 aus dem Großherzogtum Baden und 2 aus dem Königreich Sachsen. Die Bezirke ihres Vaterlandes können nicht mehr genau angegeben werden, da die Begründer der Kolonie zum größten Teil bereits mit Tode abgegangen sind. Die Württemberger sind meistens aus der Gegend des Schwarzwaldes. Die den Kolonisten der heutigen Kolonie Borodino zugewiesene Steppe war bei deren Ankunft mit moldauischen Einwohnern besetzt, daher mussten sie, ehe sie in den Besitz ihres Landes treten konnten, 13 Wochen in den umliegenden moldauischen Dörfern Herberge nehmen. In den von der hohen Krone auf Rechnung der Kronsschuld mit Gestrüb/Strauch neu errichteten Häuschen waren die neuen Aussiedler genötigt, den kalten Winter über zu verharren, bis jene Häuschen im Frühjahr 1815 untermauert und in einen für Deutsche bewohnbaren Zustand versetzt werden konnten."


Weitere Entwicklung von Borodino:

In den ersten dreizehn Jahren hat sich die Bevölkerungszahl von Borodino nur unwesentlich geändert, dafür haben sich die Wohnverhältnisse wesentlich verbessert. Die ersten Unterkünfte waren Häuschen aus Geflecht (Strauch). Im Jahre 1827 gab es bereits 13 Häuser aus Stein, 16 aus Geflecht, 86 aus ungebrannten Ziegeln, aber erst 9 Keller und 95 Brunnen. Für die Versorgung mit Mehl gab es eine Windmühle und zwei Bodenmühlen. Der Viehbestand hatte sich inzwischen auch vergrößert. Anfänglich besaßen die Bauern kaum Pferde. Als Zugtiere dienten Ochsen, ein Paar pro Hof. Jetzt gab es schon 325 Pferde, 1555 Stück Vieh und 224 Schafe im Ort. Die Bauern hatten auch schon 115 Obstgärten und Weinberge angelegt.
In den ersten Jahren der Siedlung wurden die Kolonien immer wieder von Notjahren heimgesucht. Es gab völlige Missernten durch Dürre und starke Verluste durch Heuschreckenplagen. In den Jahren 1828 und 1829 sorgte der Durchzug von Truppen für die Verarmung vieler Bauern, da sie ihrer Feldarbeit nicht mehr nachkommen konnten. Im Jahr 1831 hat eine Cholera-Epidemie zahlreiche Opfer gefordert. Im Jahr 1831 hat eine Cholera-Epidemie zahlreiche Opfer gefordert. Weitere Probleme brachte das Rechtssystem mit sich, hierüber schreibt der Lehrer R. Hahn: "Die Rechtspflege wurde bei den Kolonisten vom Schulzen und von Gebietsämtern, zunächst unter Leitung des Kolonie-Inspektors, verwaltet. Diejenigen Kolonisten, welche sich geringer Vergehen schuldig gemacht haben, wurden teils an Geld, teils an Gemeindearbeit, teils mit Leibesstrafe belegt.“

Doch war die Rechtspflege eine sehr traurige. Die meisten Gebiets- und Dorfbeamten waren oft recht unordentliche und ausschweifende Trunkenbolde. Betrunken saßen sie regelmäßig auf dem Richterstuhle und nicht selten wurde der schuldige Teil um Wein oder Branntwein bestraft, welches Getränk dann in der Gerichtsstube gebracht und daselbst getrunken wurde. Durch das schlechte Beispiel verleitet, ergaben sich viele Kolonisten der Trunkenheit, und wenn sich die Gemeinde versammelte, eine gemeinsame Sache zu beraten, so war öfters ein Teil dabei betrunken und kein reifes Urteil konnte gefällt werden. An Verbesserung der Landwirtschaft, Sitten etc. wurde nicht gedacht, und die Kolonisten fingen an, ihren Stand und den Zweck der Regierung, dass sie zum Muster guter Sitten und Ordnung den anderen Völkern dienen sollten, zu vergessen, und Verschwendung, Faulheit und Liederlichkeit waren unter den deutschen Kolonisten gemein, und es schien, als würde bald alle gute deutsche Sitte und Ordnung zugrunde gehen. Mit Schmerz sahen mehrere alte Kolonisten den traurigen Verfall und klagten und trauerten hoffnungslos darüber. Aber Gott der weise Regent aller Völker, wachte auch hier über seine Kinder, und die Wahrheit des Wortes: 'Wenn die Not am größten, so ist die Hilfe am nächsten', bestätigt sich auch hier im vollsten Sinne des Wortes."

Wie Lehrer R. Hahn weiter berichtet, ging es den Menschen in Borodino in einer späteren Epoche tatsächlich besser: "Mit dem Jahre 1842 fing alles an sich zu ändern. Herr Staatsrat v. Hahn, damals Präsident im Fürsorge-Komitee über die Kolonisten in Südrußland, und der damalige Inspektor Kossowsky, das Übel unter den Kolonisten wohl kennend, drangen gewaltig mit energischen Maßregeln auf Verbesserung aller Zweige der Ökonomie und Kultur unter den deutschen Kolonisten Bessarabiens und wiesen ihnen den Standpunkt an, den sie als Kolonisten haben sollten. In dieser Zeit fing auch in den Städten und Jahrmärkten der Handel sich mehr zu beleben an, und die Produkte bekamen einen besseren Wert. Unter den Kolonisten zeigte sich ein Trieb der Konkurrenz, und einer suchte dem anderen in allen Arten der Ökonomie zuvorzukommen. Vom Jahre 1842-1853 wurden in den Kolonien die meisten Häuser, Bethäuser, Kirchen und Schulen erbaut. Auch die Kolonie Borodino beschloss, ihrem Herrn und Gott eine würdige Stätte zu erbauen und legte im Jahre 1849 den Grundstein zu der bis auf den heutigen Tag stehenden Kirche."

Bessarabien ist erst nach den russisch-türkischen Kriegen ein Zankapfel zwischen Rußland und Rumänien geworden. Wenn man die Sache von diesem Zeitpunkt an betrachtet, wurde Bessarabien zum ersten Mal russisch im Jahr 1812 nach einem siegreich beendeten Krieg mit den Türken. 1917 hatte der Staatsrat in Kischinew Bessarabien zur selbständigen Republik erklärt und 1918 die freiwillige Angliederung an Rumänien erreicht.




                   Grabau


                                                  I.


1)   Philipp Andreas, Bauer auf Hof 3, ca. 1730, + V,
     00 19.11.1756 V Maria Pagel, 1735 V, + V,
     Vater: Christian Pagel *1692 Schönhausen, Bauer, + 1757 V,
     Mutter: Hanna Jantzen/Jentzen *1715, + 1785 Schönhausen,
     Der Name Pagel ist Niederdeutsch für Paul


                                         II.

2) Dorothea Elisabeth  *1757V
3) Maria Sophia  *1759 V
4) Johann Friedrich  Andreas *1761 V
5) Sophia Maria Dorothea  *1763V
6) Andreas Christian (Häcker) *1766 V, + Borodino
    00  Dorothea Elisabeth Simborn, *
    Vater ist der Tagelöhner Carl Simdorn,
    Mutter Sophia Küster/Custer, beide aus Matzdorf
7) Andreas Gottfried *1769 V, + evtl. Wolhynien
8) Johann Ludwig *1774 V,


                                        III.

9)  Martin Andreas Friedrich*1792 V , Verbleib unbekannt
10)Friedrich Ludwig *29.10.1794 V,  + 26.06.1884 B,
     Pate Friedrich Albrecht, Stallmacher
     in Schönhausen und Ludwig Grabau, Knecht auf Hof 3 in Voigtsdorf,
     00  (1.) 14.04.1818 B, Karolina Magdalena Tetz  *1798, + 1828 B
     00  (2.) 05.03.1830 B Barbara  Martel *1814 Neu-Sulzfeld, Polen
     + 1843 B, Eltern Christian M. *1783 Oberkutzenhausen, Elsaß, + 1827 B,
     00 Maria Barbara Löffler *1788 Königsbach, Wü, + 1863 Neu Arczis
11)Helena Magdalena Sophie *1797 V, , + 17.07.1837 B,
      00 1) 1816 Borodino, Joachim Giesler  *1800 Friedland, Me
      00 2) 1823 Johann Becker  *1799 , + 19.07.1831 B,
12)Georg Ernst Philipp *1799 V
13Christoph Friedrich *1801 V
14)Sophie Marie Dorothea *1804 V
15)Friederike *12.09.1810 Königshuld/Ostrowo /Polen, 
     +  09.04.1870 B,
     00  17.10.1833 B Friedrich Lange *02.11.1812 Königshuld, Polen
     Vater ist Christian aus Altstettin, Mecklenburg

                                          IV.
Kinder von 10:

xxKaroline *1818 B, + 1820 B
xxMaria Friederika *1818
16)Anna Maria *08.02.1822 B,
     00 31.12.1840 B Ernst Mayer *06.04.1802 Ilvesheim/Polen
17)Magdalena Friederika *02.09.1825 B, + B,
     00 23.05.1846 K Johann Georg Ruff  *23.07.1823 B, + B
18)Conrad Friedrich *11.03.1828 B, 
     00 15.11.1850 B Christina Stickel *01.01.1829 B
19)Johann Friedrich Gottfried *08.05.1831 B, + 06.03.1856 B
    00  27.11.1853 B Christina Reule * 09.09.1833 B, + 23.12.1904
20)Eleonora Barbara *22.01.1834 B,
    00  20.02.1854 B Gottfried Bindewald,
22)Katharina *17.06.1836 B, + 1838 B
23)Friederike Magdalena *03.01.1843 B, + 1917 Nußdorf,
    00  29.10.1866 Klöstitz Andreas Herold, 

                                 IV.

Kinder von 18:

24)Catharina *28.03.1850B
     00 09.11.1867 B Johannes Wiessner
25)Christina *19.07.1851 B,  + 07.02.1856 B
26)Rosina *19.07.1851B
     00 B Johann Mann , 23.03.1851 B
27)Magdalena *29.12.1854 B,  + 26.01.1856 B
28)Johann  *24.06.1858 B, + 07.08.1935 B,
     00 Sophia Schwalbe *1863 B, + 27.05.1936 B
29)Friedrich *13.09.1859 B,
     00 1 Carolina Reinhardt,
     00 2 Margaretha Eider *1871 Hoffnungstal,
     + 1900 Bismark, Nord Dakota, USA
30)Jacob *01.02.1862 B,
31)Carolina *14.04.1864 B, + 09.02.1917 Hoffnungsthal
     00 1918 HT Christoph Engelhardt *04.02.1855 HT, + 1938 HT
32)Christina *1866 B 00 Bippus, Gottfried *1863, + Krim
33)Andreas *10.05.1869 B, 00 B, Katharina Ost * B


Kinder von 19:

34)Jakob *31.07.1854 B, + 1918 B,
     00 30.01.1876 Karoline Tetz, *14.07.1854, + 1940 B
35)Christina *22.08.1856 B, + 05.03.1917 B
     00 11.03.1877 B Gottfried Raith ,  *1857 B, + 1921 B


Kinder von 28 :

xxJohannes *27.1.1883 B
36)Johann *15.10.1884 B
xxJakob *1887 B                              
37)Johann *05.05.1889 B, + 1935
     00 Martha Weiss
38)Johanna *12.05.1893 B,
     00 26.09.1919 B Johannes Weiss  *25.06.1890 B

Kinder . von 26:

39)Johann *16.11.1876 B
     00 18.02.1899 in Klöstitz Maria Gottschalk *26.02.1876 K
40)Magdalena *17.01.1879 B, + 1960 Adenbüttel, Niedersachsen
     00 21.02.1902 K Christan Hess *28.04.1876 B, + 1953 AB
41)Jacob *27.01.1883 B, 00 Pauline und Sohn Eduard 1909/10
     nach Norddakota,
     Aufnahme 1/1910 in Baltimore über Bremen,
     mit Familie Johann Janz, 59 Jahre und Freund Adolf Zobel,
    
42)Samuel *13.05.1895 B, + 12.10.1918
     00 16.04.1918 Frederika Menge *02.08.1894 B

Kinder 36:

43)Christina *1900 B, + 1903 B
44)Emilie *12.01.1903 B 00 1925 K, Rudolf Stickel *28.09.1900 B,
45)Robert *28.05.1904, + 1926
46)Lydia *06.05.1907 B, + 1908 B
47)Anna *21.09.1909, + 1912 B


Kind von 38:

48)Eduard *1909 B, 1910 nach Nord Dakota


Kind von 39:

49)Samuel *14.02.1919 B
     00 30.11.1940 B Emilie Menge *19.03.1918 B



Angeheiratete:


Kinder von 14: Becker

Johann Christian *1823 00 Knodel, Eva Katharina
(Dorothea *1851 Borodino + 1922 Alt Postal, 00 Andreas Kalmbach *1848 Wittenberg)
Friedericka *1830 B, 00 Bindewald,

Kinder von 15: Lange

Dorothea Maria *23.12.1834 B + 1917 ,00 1853 Tarutino,  Melchior Grosshans
Karoline *1836
Christina Friederika *05.10.1837 B, + 1923
Magdalena *1838 B
Johann Friedrich *06.11.1840 B , +1918 B, 0 K, Johanna Siegloch *1844 B
Christian *04.09.1843 B 00 Christina Bippus *1847 B
Juliana *11.08.1845 B
Christine *20.01.1847 B+ 1847
Friedrich *06.08.1848 B, + 1851
Johanna *02.09.1850 B + 1852
Elisabeth *01.12.1852 B
Christine *03.01.1855, + 1939 B, 00 Jakob Schock *1852, + 1915 B




Kinder von 16: Mayer

Jakob *02.06.1842 B, + 1892
Eva Margaretha(Marie)*23.02.1845 B, 00 1864 Schock, Gottlieb *1842 B
Frederika *19.10.1847, + 16.02.1850 B
Frederika *04.08.1850 B
Christina *21.12.1853 B, + 1856 B
(erste Ehe Mayer: 
Andreas, Johann, Konrad, Katharina, Maria Magdalena)




Kinder von 17 Ruff

Christina *15.12.1846 B
Jakob *06.05.1851 B
Karoline *04.11.1852 B
Gottfried *16.03.1853 B, + 1856 B
Johann *06.02.1855 B
Gottfried *02.02.1858 B, + 1921
Karolina * 04.11.1859 B
Katharina *28.12.1861 B
Johann *15.03.1864 B, 1939
Regine *25.09.1865 B 00 1886 Klöstitz, Jakob Weiss *1863 B
Magdalena *09.03.1867B
Rosina *17.12.1868 B



Kinder von 20: Bindewald

Gottlieb *17.01.1855 B,  + 09.03.1855 B
Christina *14.12.1855 B
Johann *21.03.1857 B,  + 17.01.1858 B
Magdalena *25.07.1858 B
Gottfried *25.06.1860 B
Michael *28.06.1862 B, + 1863 B
Jacob */+ 1863 B
Johannes *28.09.1865 B, + 1931 Fürstenfeld, 00 1893 Justine Heer *1872 Dennewitz, + 1938 Fürstenfeld
Anna Maria *17.12.1866 B, + 1867 B
Johannes *04.02.1868 B
Daniel 21.04.1870 B


Kinder von 23: Herold
                           

Kinder von 24: Wiessner

Philipp *28.04.1869 B
Daniel *19.10.1875 B
Karoline *30.04.1878 B


Kinder von 26: Mann

Catharina + 1875 B
Johann *1875 + 1878 B
Johann *1878 B
Carolina *1881 B

Kinder von 31: Engelhardt

Johannes *1889 Hoffnungsthal, 00 Weishaar, Friederika
Olga Rosina *1894 HT 00 Nesper, August
Helene *1896 + 1898 HT
Christoph *1897 HT, + 1. Weltkrieg
Paulina *1901 HT, + 1931 Kerkau, Latonia, 00 Reinhardt, Johann
Berta *1903 + 1906 HT
Rudolf *1905 HT, + 1931 Sarata, 00 Gill, Anna


Kinder von 32: Bippus - keine

Kinder von 35: Raith

Reinhold + Brasilien
Jakob *1878 B
Johann *1879 B
Johann *1881 + 1882 B
Gottfried *1884 B
Johann *1886 B 00 Damaschke, Karolina
Gottlieb *1888 B 00 Menge, Elisabeth
Christine *1891 B 00 Menge, Gottlieb
Saumuel *1896 B 00 Tetz, Christina

Kinder von 38 : Weiss

Anna *1920 B
Jakob *1922 B
Emma *1923 B
Emil *1926 B
Elfriede *1927 B
Johannes '1931 B

Kinder von 40 : Hess

Samuel *1902 B
Christian *1904 + 1905 Mintschuna
Alexander *1906 + 1907 M
Jakob */+ 1907 M
Magdalena *1908 M
Emil *1910 M, + 1986 USA

 
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